Samstag, 24. Juni 2017

Überbordernde Gefühle...

Heute erzähle ich euch, wie ich mich fühle...

Komisch, ne? Von mir zu hören, wie ich mich fühle, wo ich doch all die Jahre mich so darin versteift habe, möglichst wissenschaftlich zu klingen. Naturwesische Wissenschaft sowie paar Ausrutscher des Frustes, die man noch in den Tiefen dieses Blogs findet, sucht man nur genauer und schaut genauer hin, zwinker* .
Bis vor einem halben Jahr hatte ich nur zu einem Naturwesen Kontakt...wobei Kontakt so kalt und hohl klingt, so distanziert. Klingt wie: Kontaktanzeige oder: Sollen wir was trinken gehen? Dabei beinhaltet dieses Wort so viel mehr, es beinhaltet Freundschaft, Konflikte und tiefe Gefühle, Sehnsüchte bis zum Geht Nicht Mehr.
Was ich als Mensch lange Zeit nicht verstehen konnte war, wie zum Geier kann es sein, dass etwas so Selbstverständliches wie deren Welt - dem Menschen so schwer zugänglich ist? Da ist eine Signatur in meiner Seele, die weiß, dass es normal ist, mit ihnen zu sprechen und mit ihnen zusammen zu sein, zusammen zu leben und zu leiden, zu lieben und Herausforderungen zu bewältigen. Aber da ist das menschliche Dasein, das mahnend den Zeigefinger hebt und sagt: Nein, liebes Kind, für Menschen nicht. Da kocht die Wut hoch...ja und die Verzweiflung - und dem entgegen setzen lassen sich nur Selbstliebe und Gelassenheit, vor allem Geduld. Nach der Verkrampfung kommt die Entspannung, manchmal fühle ich mich wie eine hyperventilierende Ente...
Hatte ich vor einem halben Jahr nur eine naturwesische Bezugsperson, meinen geliebten Freund, der nun bei einem befreundeten Volk lebt...sind es nun viele.

Mein geliebter Freund, ich liebe ihn wirklich über alles - er wohnt nun bei diesem Volk. Er musste einfach gehen, konnte nicht mehr hier sitzen und mir beim Leben zu sehen. Wenn Naturwesen zu lange alleine bei Menschen leben, verkümmern sie. Er kommt immer wieder zu mir, wenn ich ihn rufe, ist auch so da. Drückt und streichelt mir die Wange beim Zu Bett Gehen. Und wir sind im Herzen miteinander verbunden...so wie ich mit vielen anderen aus diesem Volk auch aufs Engste verbunden bin.

Sie kommen mich besuchen, erkundigen sich nach meiner Gesundheit, helfen mir bei Wehwehchen und zeigen mir, dass sie mich nicht vergessen. Sie verweisen auf eine neue Zukunft, eine Zukunft der Freude, der Selbstständigkeit und eines neuen Lebens, in dem ich tue was meinem Wesen entspricht, das menschliche Leben genieße und mich daran erfreue.

Umgekehrt fühle ich, was sie fühlen und versuche, so gut es geht, an ihren Belangen teilzuhaben, wenn auch auf Distanz. Ich bin hier oben in NRW, sie unten im tiefsten Bayern. Dabei gestaltet sich die Kommunikation oft mühsam. Um mit ihnen reden zu können, muss ich ganz ruhig werden, meinen Geist still und weit werden lassen und die kleinen Filter ausschalten, die so dazwischen funken und plappern. Im Wald funktioniert es besser als zu Hause, inmitten der elektronischen Geräte, und auch nur dann sehr gut wenn ich ausgeruht bin. Oft kommt es zu Missverständnissen, Verwechslungen und anderem, und ein ums andere Mal ärgere ich mich über meine Unzulänglichkeit.
Da ist ein Druide - direkt vor meiner Nase - er kennt sich mit Ayurveda, und Spagyrik aus (hier in inbegriffen ist auch Alchemie) - er ist ein Zauberer der Tinkturen, ein Meister der Energetik, und ich bekomme ihn nicht eingehend befragt, weil mich schon die einfachsten Zusammenhänge anstrengen. Ja, in solchen Momenten muss ich einfach liebevoll mit mir umgehen.

Ich versuche immer noch zu eruieren, wie ich euch am Besten erreichen kann, sozusagen den Schlauch setzen und das, was ich erlebe, zu euch in einer Weise weiter leiten, dass es euch Spaß macht, dass ihr es begeistert und voller Freude aufnehmt - und mich nebenher noch dabei unterstützt ;-) mir in Scharen ermöglicht von meiner Kunst zu leben... und sagt: Jahaaa! Jahaaa noch mehr! Bitte, Alina, schreib mehr Bücher, wir verschlingen schon die Noromadi...male mehr Bilder wir lieben sie und wollen meeehr... hier schau, du kannst davon leben!

Naja, mal sehen die nächste Zeit wird spannend.

Alles Liebe Euch
Eure Alina

Montag, 5. Juni 2017

Mit Naturwesen sprechen...

Die Zeiten, da ich während der Kommunikation mit Naturwesen, meine eigene Stimme in komplett korrektem Deutsch wahrnahm, sind vorbei. Einerseits freut mich das, denn so fällt ein weiterer Filter meines Geistes weg, der zu Fehldeutungen führen kann - andererseits beherbergt das genau neue Missverständnisse. Warum ist das so?
Naturwesen beim Sprechen zuzuhören ist niemals eine schnelle Angelegenheit.  Je aufgeregter ich bin, desto schlechter verstehe ich sie. Oft versucht zudem eine andere Stimme dazwischen zu plappern, ihr erkennt sie daran, dass sie zu schnell antwortet...und zwar noch ehe ihr eure Frage zu Ende gedacht habt. Die gilt es zu überhören.

Willst du die eigene Stimme des Naturwesens (sie haben eigene Stimmen wie wir) richtig in deinem Geist hören, tue folgendes:


Wenn du deine Frage gestellt hast, dann stehe ganz still, bewege dich nicht, denn jede Bewegung schwächt die Kraft deines Geistes. Schließe die Augen und mach deinen Kopf total leer, auch die Emotionen total leer. Entlasse alle Anspannung aus deinem Körper: Anspannungen im Körper bemerkst du daran, wenn sich das Gehirn z.B. verkrampft anfühlt. Er ist kein Muskel, aber wenn du im Kopf so einen Druck spürst, der bis hinter die Augen geht, dann ist der Geist verspannt. Dann lass los. Gehe weiter in den Körper, wenn du Druck spürst im Herzen oder im Bauch, lass los. Lass die Schultern hängen und entspanne die ganze Gesichtsmuskulatur. Dann warte: ganz absichtslos. Es mag sein, dass du eine Antwort erhältst, sehr leise, vielleicht im Ausdruck verwaschen. Wenn das so ist, bitte darum, dass sie es wiederholen und entspanne dich wieder. Wichtig: Wenn du ein Wort nicht kennst oder etwas nicht verstanden hast, frag nach: "Meinst du das und das? Oder etwas anderes?"

Folgende Missverständnisse können dabei auftreten: 


Fehlerhafte Aussprache im Deutschen auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse: 
  • Naturwesen sagt "Hakkssant" ich verstehe zunächst "Hab Angst", es bedeutet aber: "Akzent"
  • Naturwesen sagt: "Rukull" ich verstehe dasselbe und denke, was bedeutet das? Es heißt "Rukola"
  • Naturwesen sagt auf Russisch: "Harascho", ich frage vorher: Wo kommst du her, es antwortet: "Harascho" und ich verstehe "Warschau".
Mischungen von Deutsch mit deren eigener Sprache:

Manchmal, wenn sie das deutsche Wort nicht kennen, mischen sie ihre Sprache mit Deutsch.
Beispiel: "Ich hab Loch in Savuu". Hier gilt es heraus zu finden, was genau mit dem Wort gemeint ist. Savuu bedeutet Zahnfleisch, kann aber auch Kiefer oder Mundinnenraum bedeuten, je nach Kontext. Wenn sie ganze Sätze halb in ihrer Sprache und halb in Deutsch angeben, ist das Chaos perfekt.

Oft ist die Grammatik vollkommen falsch:

Zum Einen sprechen sie von sich oft in der Dritten Person. Wenn du denkst du hast ein bestimmtes Individuum vor dir, und dieses spricht von sich in der dritten Person, bist du verwirrt... ist nun der da von dem du denkst, dass er da ist oder ist doch jemand anderes da, der von diesem spricht? Bei ihnen gibt es zwar das Wort für "Ich", aber das wird nur in Notfällen verwendet. Sie kennen keinen Unterschied zwischen "Er", "Sie" und "Es". Es ist alles ein Wort, und auch dieses wird selten bis gar nicht verwendet.
Sie kennen keine Deklinationen, also so was wie: Einem, einer, eines einen...Mein, meinem, meinen usw. gibt es auch nicht. Wenn etwas ihnen gehört, sagen sie z.B. "Haus" und zeigen sie auf sich.
Es gibt auch keine Artikel oder Zeitformen bei ihnen. Und wenn sie etwas verneinen, dann sprechen sie den Satz in der "Ja"- Form aus und schütteln den Kopf, um anzudeuten, dass es NICHT so ist.

Ihre Sprachen sind sehr viel rudimentärer, es gibt kaum ganze Sätze und wenn, dann werden sie stark durch Gestik untermauert. Sehe ich die nicht, habe ich verloren.

Ich nenne das Clash of Cultures - das Zusammentreffen unterschiedlicher Kulturen. Es ist faszinierend wie anstrengend zugleich

Sonntag, 21. Mai 2017

Rekonstruktion alter Gesichter

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das mich persönlich herzlich sehr berührt:

Es ist ja schon schön, dass ich die Gesichter unserer naturwesischen Freunde zeigen darf, dass sie so viel Vertrauen zu mir haben und sich mir zeigen - damit wir Menschen alle an dieser faszinierenden Welt teilhaben können.

Ein anderer, sehr spannender Aspekt meiner Arbeit, ist die Rekonstruktion von Gesichtern bereits schon seit Langem verstorbener Naturwesen, die zur gegenwärtigen Zeit als Menschen inkarniert sind. Ich rekonstruiere die alten Konterfeis oft mit Hilfe von naturwesischen Zeitgenossen, die zu Lebzeiten desjenigen schon eine enge Bindung zu diesem hatten, sei es, dass sie Verwandte, Freunde oder Partner gewesen sind.
Naturwesen können sehr alt werden, weit älter als wir Menschen. Und so geschieht es oft, dass sich Freundschaften zwischen Menschen und Naturwesen entwickeln, weil letztere die Seelensignatur selbst im neuen Körper wieder erkennen. Altes findet wieder zusammen, was getrennt ward, ist wieder vereint. Solche Wiedersehen berühren das Herz, uralte Erinnerungen werden auf beiden Seiten wieder wach, und wenn der Mensch, sein eigenes Gesicht - wie es einmal ausgesehen hat, wieder sieht, dann kommt es oft zu noch stärkeren Schüben in Richtung Erinnerung. Der Mensch mag dann auch sich selbst besser verstehen, warum er sich beispielsweise in menschlicher Gesellschaft oft so fremd fühlt.

Hier zwei Beispiele: 


Dieser Mann hier hat zu einer Zeit gelebt, da die Menschheit noch sehr jung war. Naturwesen beherrschten das Bild der Erde und dazwischen lebte versprengt... der Mensch.

Òthat-Nák-noi ist der Künstlername eines Grifan-Virtuosen. Grifan ist eine uralte naturwesische Tradition, in deren Rahmen auf Musik bunte Energien bewegt werden, die oft die Signatur des Liedes wieder geben, welches die Zuschauer gerade hören. Es ist das Sichtbarmachen von Musik in Farbe - ähnlich wie z.B. auf Aurafotografien unser Energiefeld sichtbar gemacht werden kann.
Als kleiner Junge ein Waisenknabe, zog er früh los und schloss sich einer Schaustellertruppe an, die von Ort zu Ort fuhr und Kunststücke zeigte.
Ein Meister entdeckte ihn eines Tages auf einem Jahrmarkt - es war reiner Zufall. Er nahm ihn mit in seine Akademie, in der es zweierlei zu lernen gab: Einmal Grifan als Kunst des Heilens, denn wir wissen, Energie kann auch für die Gesundheit als Energiearbeit eingesetzt werden - und für die weniger begabten - die unterhaltsame Seite: das Sichtbarmachen von Musik in Farbe. Der junge Mann erwies sich als sehr talentiert. Er lernte schnell, konnte sich jedoch Zeit seines Lebens nie mit der heilerischen Seite des Grifan anfreunden. Es kam zu einem Zerwürfnis mit seinem Meister. Er brach die Lehre ab und verdiente seinen Lebensunterhalt fortan als Grifan-Künstler, der die Naturwesen unterhielt. Er fing ganz klein an, war aber so gut, dass er irgendwann auf Fürsten- und Königshöfen den Adel unterhielt und dafür eine Menge Ruhm einheimste. Sein Leben (er war homosexuell) war geprägt von Reisen und vielen Ausschweifungen. Was er jedoch nie gefunden hat, war die echte und tiefe Liebe, die Stabilität, die einem ein sesshaftes Dasein als Heiler wohl mehr ermöglicht gewesen wäre. Erst im Alter begriff er das, und als es so weit war, da ließen seine Grifan-Leistungen so nach, dass kein Fürst und kein König ihn mehr sehen wollten. Er starb verarmt als einsamer alter Mann.
Dieser Mann existiert heute als Mensch, und er erinnert sich an dieses Leben als Òthat-Nák-noi, der eigentlich gar nicht sein Name war...einen Namen hatte er nämlich nie,  denn den welchen ihm seine Eltern gegeben haben, hat er nie gehört.



Ihr Name lautete einmal Gawida, aber eigentlich ist das gar nicht so, denn der Name ist stark vereinfacht. Nur so können wir Menschen ihn aussprechen. Sie lebte als Ausgestoßene Frau ihres Volkes in einer Höhle. Ein Mann, der sie liebte, kam immer vorbei und versorgte sie mit Lebensmitteln und anderem. Er führte mit ihr eine verbotene Liebesbeziehung, denn in seinem Dorf war sie nicht geduldet - gehörte sie doch zu einer anderen Naturwesenart als er selbst!
Sie starb leider recht früh, aber der Naturwesenmann, der sie damals so geliebt hat, den gibt es noch.

Das ist er hier:

Er ist ein Krieger, eines Volkes, das sich Esenen nennt und hat die Seelensignatur seiner geliebten verstorbenen Frau in einem jungen menschlichen Mädchen wieder erkannt, das in der Natur saß und Flöte spielte. Seitdem sind die Beiden unzertrennlich. Er ist sehr fürsorglich und auch heute besucht er sie gerne in ihrer nun menschlichen Höhle ;-). Sie wiederum freut sich sehr, auch ihn wieder zu sehen. So sind sie beide wieder vereint. Und wer weiß, vielleicht wird sie dereinst wieder ein Leben als Naturwesenfrau führen, und er hier wird der Erste sein, der auf sie wartet und heim führt.









Ihr seht also, Seelen finden - egal in welch unterschiedlichen Körpern und Dimensionen sie auch beheimatet sein mögen, immer wieder zusammen, denn die Liebe ist ewig!


Alles Liebe wünscht euch
Eure Alina

Donnerstag, 4. Mai 2017

Ein Naturwesen steht plötzlich auf dich!

Wenn du mit einem Naturwesen angebandelt hast...

Gerade heute las ich als Kommentar unter einem meiner Bilder, was für einen vortrefflichen Ehemann die abgebildete Naturwesenfrau hat - und schmunzel, dass die Verfasserin ihn gerne als Gatten hätte. Als ich sagte, er sei verheiratet, da sagte sie nur knapp: "Mist"!

Aber mal im Ernst, gibt es denn so etwas wie Anbandelungen zwischen Menschen und Naturwesen? Also, beispielsweise dass da einer aus dem Wald auf dich steht? 

Die Antwort lautet ja. Dieser Kommentar erinnert mich an eine Geschichte, die mir eine Freundin vor einiger Zeit erzählt hatte. Ich habe ihren naturwesischen Begleiter für sie gezeichnet. Sie wusste dass er kindsgroß ist, aber nicht wie er aussieht. Für sie war er einfach der niedliche schalkhafte - und auch harmlose Kobold. Naja, jedenfalls ist sie auf Reisen gegangen, und wir wissen wie zugig es in Zügen und auch in Flugzeugen so ist. Sie hat gefroren und ihren Freund gebeten, er möge sie was wärmen. Natürlich hat sie nicht daran gedacht, was das für eine Wirkung auf den männlichen Vertreter seine Art haben könnte. Glücklich erzählte sie mir, wie sich durch seine Umarmung eine weiche Decke auf sie legte.

Hinterher hat sie eine Veranstaltung besucht. Sie fand in einem Wald statt und dort bat der Gute sie um ihre Hand. Na?? Klingelts? Man sagt heute ja nicht umsonst, um die Hand anhalten. Sie fand das niedlich, dachte sich nichts dabei und zack, hielten sie Händchen. Hinterher wunderte sie sich, wieso er oft hinter ihr stand und ihr mit seinen bekrallten Händen sanft die Nackenhaare streichelte.
Als ich ihr am Telefon erklärte, was sie da getan hatte, ist ihr der Putz aus dem Gesicht gefallen. Nach dem Motto: Wie? Ich habe, was? Ich: Er hat um deine Hand angehalten und du hast sie ihm gegeben. Sie: Das ist doch nur ein kleiner lustiger Kobold, ich: Nein, es ist ein erwachsener, wenn auch kleinwüchsiger Naturwesenmann. Daraufhin hat sie echt Angst bekommen, meinte nur zu mir: Was macht der jetzt mit mir?
Ich: Er wird nichts tun, was du nicht auch willst. Na, Spaß beiseite. Eine echte Beziehung zu einem Menschen ist so gut wie unmöglich, aber es bewirkt eine gewisse, wie sagt man... Aufdringlichkeit, die nicht jedem bekommt. Zwar erklären mir viele Menschen, es würde ihnen nichts ausmachen, wenn ein Naturwesen - egal ob Mann oder Frau - sie anfasst, aber die Realität sieht da ganz anders aus. Wenn sie da was nicht greifbares anfasst, wird vielen Menschen schon mulmig. Also liebe Damen, aber auch Herren der Schöpfung. Sollte ein Naturwesen deine Hand wollen, dann nimm sie nicht an ;), sofern du nicht möchtest, dass dir in der nächsten Zeit jemand liebevoll die Nackenhaare krault :D

Sonntag, 30. April 2017

Freikjer - das schönes Volk

Die Freikjer sind ein Menschen großes Volk mit sehr viel hellem Haar an Kopf und Körper und von vornehmend hellen Augen. Sie kommen ursprünglich aus Skandinavien. Einige von ihnen leben aber seit geraumer Zeit schon in Deutschland.
Sie sind sehr liberal und fortschrittlich - so fortschrittlich, dass sie vieles, was der Mensch erfunden hat, übernommen haben, aber nicht nur das, auch sie selbst erfinden immer wieder neue Dinge, um sich die Lebensumstände zu erleichtern. Sie wohnen in festen Häusern und besitzen sogar eine Mühle. Es ist ein Volk mit viel älterem, aber auch neuem Wissen.

Dieser Herr hier heißt Nindir, und er trägt den Beinamen der Schöne, denn schön ist er und die Frauen laufen ihm scharenweise hinterher. Er ist ein gelehrter Mann, der sich mit den griechischen Schriften auskennt und auch ansonsten sehr belesen. So hat er sich eine uralte Naturwesen-Schrift zu einem nicht geringen Teil selbst beigebracht, nachdem sein Großvater ihn darin eingeführt hat.
Deswegen auch der Bart...als ich ihn gezeichnet habe, habe ich ihn darauf angesprochen, dass er einen Bart hat wie die griechischen Philosophen früher, daraufhin hat er mir das erzählt. Er ist ein sehr freundlicher junger Mann, aufgeschlossen und neugierig in einem Und, er hat ein gutes Herz.

Was ich bei Naturwesen besonders schön finde, ist ihre leidenschaftliche und aufopferungsvolle Hingabe an alle Jene, die sie mögen und lieben. Wenn du Freundschaft mit einem Naturwesen geschlossen hast, dann ist das für die Ewigkeit.

Nindir ist der Neffe von Pérsoljak, dem Druiden mit dem grünen Haarnetz, den ich euch Dezember letzten Jahres schon gezeigt habe.
Nach und nach durfte ich einen großen Teil seiner Familie kennen lernen. Und sie alle wollen, wie soll es anders sein, von mir gezeichnet werden. Dabei sind die Details sehr wichtig, denn sie entscheiden maßgebend über die Ähnlichkeit zum Original. Wenn ich die Augen schließe, kann ich ihn sehen, groß und schmal ist er, leicht schlaksig. Die Augen sind was runder, als hier, aber dennoch, die Ähnlichkeit ist frappierend und ich freue mich immer wieder aufs Neue, dass ich sie zeichnen darf.

Samstag, 29. April 2017

Materielle Anwesenheit von Naturwesen

Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass eine Kontaktaufnahme zu Naturwesen nur auf der rein geistigen Ebene funktioniert, eben z.B. durch eine schamanische Reise oder indem wir uns mit unserem Geist zu einem Ort, an dem sich die Naturwesen aufhalten, hin denken. Das ist richtig, denn der Geist ist frei. So denken sich auch die Naturwesen gerne in solchen Reisen an jenen gemeinsamen Ort, an den sie von uns Menschen z.B. mit Hilfe eines Schamanen gerufen werden.

Was jedoch kaum jemand für möglich hält, ist, das Naturwesen auch real an einem Ort körperlich anwesend sein können. So kann ich mich verbal mit einem meiner Freunde, z.B. an einer bestimmten Stelle im Wald hier bei uns verabreden, und der- oder diejenige erscheint zum vereinbarten Zeitpunkt genauso wie wenn wir uns mit unserer besten Freundin in der Stadt treffen. Das Naturwesen ist körperlich anwesend.

Wie kann ich als Mensch unterscheiden, ob ein Naturwesen sich lediglich in meine Gedanken einklinkt oder wirklich am Ort anwesend ist? Für ungeübte Menschen ist das äußerst schwer...denn rein telepathisch lässt sich das kaum unterscheiden...Man kann aber z.B. Zeichen vereinbaren. Manche Menschen spüren es körperlich, wenn Naturwesen sie berühren. Du kannst also mit deinem Naturwesen vereinbaren, dass wenn es erscheint, dich einfach an einer bestimmten Stelle berühren soll, z.B. am Arm oder im Gesicht - je nachdem wo du am empfindsamsten bist. Geht das nicht, weil du so etwas per se nicht merkst, kannst du andere Zeichen vereinbaren, die auf deine anderen hellsichtigen Sinne zugreifen...z.B. ein bestimmter Geruch oder Geräusch. Geht das auch nicht, weil auch das nicht funktioniert, darf es dir ein Bild oder eine Empfindung senden, die dir signalisiert - ich bin da.

Ich mache auf diesen grundlegenden Unterschied aufmerksam, um euch zu verdeutlichen, dass Naturwesenkontakte sich sehr viel unmittelbarer gestalten können als Mensch gemeinhin annimmt. Durch die vollzogene körperliche Verabredung an einem bestimmten Ort sendest du, aber auch das Naturwesen eine bestimmte Energie ins Universum, die Gott und den Engeln signalisiert: Da ist ein materieller Kontaktwunsch vorhanden. Je öfter du das mit dem Naturwesen praktizierst, desto mehr wird diese Energie gestärkt, das wiederum kann mit der Zeit dazu führen, dass du die körperliche Anwesenheit eines Naturwesens irgendwann merkst, auch wenn du es nicht siehst. Das dauert jedoch eine Weile, denn wir Menschen müssen uns an die materiellen Energien der Naturwesen erst nach und nach gewöhnen. Das ist wie wenn du in eine Badewanne mit heißem Wasser steigst. Da kannst du dich auch nicht einfach hinein fallen lassen, weil dein Herz das nicht mitmacht. Nein, du lässt dich langsam hinein gleiten...und so üben wir Menschen uns nach und nach immer tiefer in ihre Welt hinein gleiten zu lassen. Auch wir können das körperlich tun, denn in dem Moment in dem ich mich mit dem Naturwesen im Wald körperlich treffe, gehe ich den ersten Schritt in diese Richtung, und das Wesen tut das auch. Wir gehen energetisch aufeinander zu

Ich möchte euch ermutigen, das auszuprobieren, vorausgesetzt, euer Naturwesen möchte das! Kennst du kein Naturwesen, dann suche Orte in der Natur auf an denen du dich wohl fühlst und frage dort einfach ins Leere hinein ob ein Kontakt von Naturwesenseite zu dir hin erwünscht ist. Du wirst schnell merken, ob da ein Gefühl der Freude auftritt oder nicht...und dann geht das Abenteuer los!

Freitag, 3. März 2017

Inkarnierte Naturwesen

Hallo ihr Lieben,

es gibt sehr viele Menschen, die sich selbst schon einmal diese Frage gestellt haben - und, sie wünschen sich Gewissheit, dass das was sie fühlen richtig ist. Blöder weise bekommst du diese Gewissheit nicht von anderen, zumindest nicht durchgängig. Manche erkennen in dir eines, andere nicht. Sehr viel wichtiger, als das was andere Menschen in dir sehen, ist : Was siehst du in dir? Und wenn du es in dir erkennst, nimmst du es auch an oder tust du es als Hirngespinst ab?


Die goldene Mitte


Ich kenne diese Zweifel, die sagen: du spinnst, du bildest dir das ein. Ich kenne aber auch die Gefahr, sich in etwas reinzusteigern, was sich vielleicht als fehl erweist? Fehl ist etwas niemals, es ist nur wichtig, sich beim Bewusstwerden stets in der Mitte zu bewegen:
Anderswelt und Menschenwelt scheinen etwas sehr gegensätzliches zu sein! Und je mehr wir trennen, desto mehr Kraft verlangt uns das Hin und Her zwischen den Welten ab. Aber, gerade Menschen wie wir, haben die Aufgabe, dieses Pendel so weit wie möglich zum Stillstand zu bringen...nicht mehr links und rechts, sondern die Mitte aufzusuchen!! Wenn wir es schaffen, Naturwesenwelt und Menschenwelt in unsere innere Mitte zu bringen, so wird sich diese als Einheit auch im Außen manifestieren.
Was bedeutet das? Wenn du Kontakt zu Naturwesen hast, so wird alles, was sich zunächst nur geistig manifestiert, irgendwann als DU ins Außen treten, aus rein gedanklichen Auseinandersetzungen, die nur im Kopf stattzufinden scheinen, ins lebendige Alltagsleben treten... und dann sind die Welten verbunden. Es braucht viel Zeit, Kraft, Geduld und Vertrauen, aber es geht!

Versuche bei deinem Weg genau darauf hin zu arbeiten, Naturwesen zu einem normalen Bestandteil deines persönlichen Alltags zu machen, zunächst einmal wirklich erstmal deines Lebens. Dann hast du deine Aufgabe erfüllt, denn wir erinnern uns ja nicht umsonst!

Was will ich leben?


Eigentlich gibt es keine Inkarnationen, die wie an einer Perlschnur aufgereiht, nacheinander ablaufen, sondern wir sind und waren und werden noch vieles sein. Es gibt durchaus viele Menschen, die nicht nur Naturwesen waren/sind, sondern auch z.B. Anteile von Lebewesen weit entfernter Galaxien in sich tragen. Die Frage ist nur: Worauf möchte ich mich fokussieren? Welchen Anteil möchte ich jetzt hier in dieses Menschenleben hinein tragen, weil ich der Ansicht bin, dass er die Menschen bereichert? Bei mir, sind es die Naturwesen. Du fühlst dich als eines? Gut, erkenne es an!
Beiße dich aber nicht alleine daran fest, du warst bestimmt schon anderes, und - ganz wichtig: Du bist auch Mensch!!!
Was bedeutet das? Es bedeutet beides zu leben in einem. Nicht einfach, aber es geht - ohne das Eine oder das Andere zu verleugnen. Allzu leicht tendieren wir die Welt der Naturwesen zu glorifizieren und alles Menschliche nieder zu machen, aber Menschen sind nicht nur böse Umweltzerstörer, nein sie sind auch gütig weich und gut, und vielfach da nachgiebig wo Naturwesen gerne streng sind. Es gilt die Qualitäten der Menschenwelt mit jener der Naturwesen in lernender liebevoller Absicht zu verbinden...
Nicht dem Einen nachtrauern oder dem Anderen, verbinden, das Beste aus allem machen. Eine Herausforderung - ich weiß - sehnen wir uns doch so sehr nach dem was einmal war! Leben im Hier und jetzt, die Liebe der Menschen, die einen umgeben annehmen - anstatt sie als minderwertig abzuweisen...und dennoch auch nie die Naturwesen vergessen, beides lieben. Und ja, man kann beides lieben - denn Liebe lässt sich nicht einschränken.

Mach was aus deinen Fähigkeiten!


DIE Naturwesen gibt es nicht. Ein Wort, viele Assoziationen...für mich ist ein Naturwesen ein Dhàrdhats für dich eine Elfe für den dritten ein Salamander. Mach was draus! Was? Das bleibt dir überlassen...Möglichkeiten gibt es viele. So tragen wir die Energien der Naturwesen in die Menschenwelt...und bereichern auch nicht sehende Menschen mit unseren Eindrücken, auch das bringt die Welten näher zu einander.
Wenn du das für andere Menschen tust, z.B. mit Kartensets, Seminaren, Bildern, Büchern oder anderem, tue es voller Stolz, tue es aus Freude heraus und lasse dich nicht beugen von Menschen, die meinen du spinnst. Achte auf die Menschen und ihre Bedürfnisse, ohne dich selbst dabei zu vergessen,

Merkmalkataloge:


Es gibt zwar Merkmalkataloge...in denen man blättern kann, um sich Gewissheit zu verschaffen, aber die lege ich dir nicht ans Herz. Ich lege dir ans Herz, dein eigenes Herz zu befragen und vor allem, offen und liebevoll mit dir selbst dabei umzugehen, anstatt dich an Konventionen zu klammern, was wie sein soll und was wie nicht. Wenn du so was also fühlst, trage es nach außen mit Liebe, aber auch mit Selbstwert und Freude, und andere Menschen werden sich an deinen Gaben erfreuen.
Um also die Frage kurz und knackig zu beantworten: Du alleine erkennst dich selbst als Naturwesen! Und wenn du dir sicher bist, sehen andere genau dasselbe in dir.

Anpassungsprobleme:


Übrigens erwähnte ein Bekannter gerade den Aspekt der Anpassungsprobleme. Den möchte ich nun mit hier hinein bringen. Naturwesenarten und -völker haben oft andere Mentalitäten als wir Menschen und wenn man mal eins gewesen ist, kann es besonders in den ersten Menscheninkarnationen passieren, dass es zu so was wie einem Clash of Cultures kommt, also dass wir uns an bestimmte Eigenheiten der menschlichen Zivilisation schlecht anpassen können. Ebenso wie wir uns aber an Bestimmtes schlecht anpassen können, ist uns anderes willkommen, was in der Welt der Naturwesen zu kurz kam. Mein Tipp an dich: Nimm von jedem das Beste und genieße es! Sage dir; da wo ich mich nicht anpassen mag, kann ich eventuell auch die Welt der Menschen zu Gunsten der Naturwesen verändern...
Steigere dich nicht in die Opferrolle, Hilfe verirrtes Naturwesen in Menschenwelt, oh Gott. Das führt zu nichts.

Alles Liebe
Eure Alina