Hallo ihr Lieben,
der Frühling ist nun langsam verregnet. Um all diejenigen unter euch, denen es ähnlich wie mir geht, möchte ich einige schöne Naturimpressionen zeigen, die ich vor zwei Wochen bei einem Spaziergang hier in der Umgebung aufgenommen habe! Klickt die Bilder einfach an, dann könnt ihr sie in Groß sehen.
Viel Spaß beim Schauen!
Eine schöne frische Apfelblüte, sie duftete herrlich!
Eine majestätische Kirschbaumgruppe inmitten einer blühenden Löwenzahnwiese.
Ein schönes Plätzchen für die Rast
Ein schneckenhausförmiger Baumpilz
Spinnweben im Holz
Am Waldesrand
Eine majestätische Eiche mit frischem Blätterdach
Ökologosche Landschaftspflege. Diese Schnucke ist von alleine auf mich zugekommen und hat sich freundlicherweise von mir ablichten lassen.
Blühender Waldrand
Blick ins Tal
Wo die Kühe noch glücklich grasen dürfen
Autorenblog Alina Tamasan
Freitag, 17. Mai 2013
Blühende Naturimpressionen!
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Naturimpressionen
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Mittwoch, 8. Mai 2013
Was denken Naturwesen über die Menschen?
Hallo ihr Lieben,
letztes Jahr hat mir Jo Conrad in unserem Interview bei bewusst tv über Naturwesen die Frage gestellt, was Naturwesen über uns Menschen denken. Da habe ich ersteinmal gestockt, denn ich war auf die Frage nicht gefasst und hatte auch keine Antwort impetto!
Die Frage ist sehr berechtigt, jedoch fühlte sie sich so an als würde ich z.B. dich jetzt fragen: Was denken die Engländer über die Deutschen? Um eine solche Frage zu beantworten, müsste man eine Art Volkserhebung machen, um genau nachzuprüfen was die Engländer über die Deutschen denken. Und man müsste Themenbereiche definieren, z.B. : Was glauben Sie was der Deutsche so isst? Wieviele Kinder bekommen die Deutschen Ihrer Meinung nach? Hier kann sich Klischeedenken heraus kristallisieren (z.B. Sie essen Haxen mit Sauerkraut und trinken viel Bier), sofern sich der Befragte nicht konkret mit der Kultur auseinander gesetzt hat und spontan gefragt wird. Bei der Befragung vieler Leute werden folgende Gesamttendenzen sichtbar:
Auf die Naturwesen übertragen gestaltet sich das in etwa so:
Nun gibt es eine Unzahl an Naturwesenspezies, die an ganz unterschiedlichen Orten leben. Von malerisch wild und nahrungsreich bis hin zu laut und abgasverpestet finden wir jeglichen Lebensbereich. Deren Antworten hängen mit ihrem Lebensraum zusammen, außerdem davon wie viele Berührungspunkte es zu den Menschen gibt und ob diese positiv oder negativ gesehen werden!
Fragst du einen tauben Gniri, der in einem vertrockneten Baum gleich neben der lauten Autobahn lebt, nach Menschen, wird der sicherlich nichts Gutes über uns zu berichten haben. Fragen wir einen Dhàrdhats, der in einem tiefen Fichtenwald lebt und kaum je Menschen zu Gesicht bekommen hat, wird der vermutlich gar keine rechte Meinung haben. Fragen wir einen reisenden Geomanten, wie meinen Begleiter, der viel mit Menschen kommuniziert hat, wird der eine andere Antwort geben!
Deswegen ist die Frage pauschal nicht beantwortbar!
Wenn die Frage jedoch darauf abziehlt zu erfahren, ob Naturwesen es scheußlich finden, dass die Menschen die Natur zerstören, dann würde ich die Frage eindeutig mit JA! beantworten!
Nun möchte ich euch aber nicht vorenthalten was ein Naturwesen so über bestimmte Bereiche des menschlichen Lebens denkt. Daher habe ich meinen Begleiter Hsònak danach gefragt. Wenn ihr das Interview mit ihm lesen wollt, schaut einen Post tiefer!
Alles Liebe
Eure Alina
letztes Jahr hat mir Jo Conrad in unserem Interview bei bewusst tv über Naturwesen die Frage gestellt, was Naturwesen über uns Menschen denken. Da habe ich ersteinmal gestockt, denn ich war auf die Frage nicht gefasst und hatte auch keine Antwort impetto!
Die Frage ist sehr berechtigt, jedoch fühlte sie sich so an als würde ich z.B. dich jetzt fragen: Was denken die Engländer über die Deutschen? Um eine solche Frage zu beantworten, müsste man eine Art Volkserhebung machen, um genau nachzuprüfen was die Engländer über die Deutschen denken. Und man müsste Themenbereiche definieren, z.B. : Was glauben Sie was der Deutsche so isst? Wieviele Kinder bekommen die Deutschen Ihrer Meinung nach? Hier kann sich Klischeedenken heraus kristallisieren (z.B. Sie essen Haxen mit Sauerkraut und trinken viel Bier), sofern sich der Befragte nicht konkret mit der Kultur auseinander gesetzt hat und spontan gefragt wird. Bei der Befragung vieler Leute werden folgende Gesamttendenzen sichtbar:
- Wie viel wissen die Engländer über die Deutschen?
- Wie viel davon ist Klischeedenken?
- Welche Meinung haben sie zu diesem oder jenem Themenbereich im Durchschitt? Gibt es da Gesamtendenzen?
- Welche soziale Schicht tendiert mehr zu Antwort a und welche mehr zu Antwort b?
Auf die Naturwesen übertragen gestaltet sich das in etwa so:
Nun gibt es eine Unzahl an Naturwesenspezies, die an ganz unterschiedlichen Orten leben. Von malerisch wild und nahrungsreich bis hin zu laut und abgasverpestet finden wir jeglichen Lebensbereich. Deren Antworten hängen mit ihrem Lebensraum zusammen, außerdem davon wie viele Berührungspunkte es zu den Menschen gibt und ob diese positiv oder negativ gesehen werden!
Fragst du einen tauben Gniri, der in einem vertrockneten Baum gleich neben der lauten Autobahn lebt, nach Menschen, wird der sicherlich nichts Gutes über uns zu berichten haben. Fragen wir einen Dhàrdhats, der in einem tiefen Fichtenwald lebt und kaum je Menschen zu Gesicht bekommen hat, wird der vermutlich gar keine rechte Meinung haben. Fragen wir einen reisenden Geomanten, wie meinen Begleiter, der viel mit Menschen kommuniziert hat, wird der eine andere Antwort geben!
Deswegen ist die Frage pauschal nicht beantwortbar!
Wenn die Frage jedoch darauf abziehlt zu erfahren, ob Naturwesen es scheußlich finden, dass die Menschen die Natur zerstören, dann würde ich die Frage eindeutig mit JA! beantworten!
Nun möchte ich euch aber nicht vorenthalten was ein Naturwesen so über bestimmte Bereiche des menschlichen Lebens denkt. Daher habe ich meinen Begleiter Hsònak danach gefragt. Wenn ihr das Interview mit ihm lesen wollt, schaut einen Post tiefer!
Alles Liebe
Eure Alina
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Naturwesen allgemein
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Ein Naturwesen erzählt...
Hallo ihr Lieben,
wie in meinem Post Was denken Naturwesen über Menschen versprochen, hier das Interview mit meinem Begleiter Hsònak. Er ist ein gelehrter Dhàrdhats, kommt aus Finnland und hilft mir mehr über die Kultur seiner Spezies zu erfahren.
Nun setze ich mich in und tippe einfach ein was von ihm kommt:
Zu Atommüll:
Es ist ein heikles und tief besprochenes Thema in eurer Welt - die Sache mit den Atomkraftwerken und dem Müll. Alternative Energien gibt es viele, das wisst ihr bereits. Einiges wird angewendet, anderes gerät, bzw. bleibt am Stocken, denn da wo viele Menschen an einem einzelnen Versorger hängen ist die Abhängigkeit groß. Große Abhängigkeiten habt ihr euch geschaffen und Probleme, die ihr so nicht mehr lösen könnt, denn das was unausweichlich ist geht, vonstatten: Die Verseuchung der Erde mit Atommüll als fortlaufenden Prozess, aus dem es fast kein Entrinnen gibt.
Die Zeit ist hier die einzige, die Wunden heilt, auf die eine oder andere Weise, jedoch stimmen mich die Tendenzen traurig. Eine Art Unausweichlichkeit sehe ich eurer Entwicklung und doch darf Anlass zur Hoffnung bestehen, dass die Menschheit als solche erhalten bleibt, mit ihr unsere Erde und mit dieser das Tierreich - und wir!
Kinder:
Solidarische Wesen seid ihr vielfach, sehr damit beschäftigt, dem Kind es gut gehen zu lassen, zu sehen, dass alles an seinem Platz ist und seine Ordnung hat. Lieben tut ihr eure kleinen Wesen, verhätscheln tut ihr sie und manchmal - etwas zu sehr in Watte packen.
Ecken und Kanten darf ein Kinderleben haben, manchmal mehr Verantwortungsbewusstsein und Eigenständigkeit im frühen Alter sind nicht verkehrt. Das Schlechte der Welt von ihnen abzuhalten ist Unsinn, denn Kinder sehen viel, sie hören viel und erkennen mehr als der Erwachsene denkt. Erfahrungen sollen sie machen, eigenständig sein, wie auch in Zaum gehalten werden durch lang anhaltende Bildung der Vermittlung von Werten, wie Akzeptanz, Annahme und Zielstrebigkeit sowie Achtsamkeit im eigenen Tun. Ehrlichkeit dem Kind gegenüber ist gut, klare Anweisungen von Vorteil und warum die Anweisung so und nicht anders vonstatten geht.
Liebe:
Liebe ist bei den Menschen ein unglaublich stark diskutierter Begriff. Die Facetten der emotionalen und der körperlichen Liebe werden in reichlicher Fachliteratur vielfach besprochen. Zahlreiche Filme dokumentieren sie und noch mehr Tipps gibt es im Umgang mit ihr. Der Umgang der Liebenden miteinander ist daher eine Sache der Statistiken, Worte und der vielfachen Meinungsbildung im Sinne der Gesellschaft. Was funktioniert und was funktioniert nicht? Sie ist teilweise rationalisiert, hermetisiert und meiner Meinung nach in ein Korsett gepresst, geprägt von Dingen und Ansichten, die oft nicht die eigenen sind.
Lockerer im Umgang mit der Liebe werden bedeutet sich ein Aufeinander Einlassen, man kann sagen, ein gewisser Tabubruch im Sinne von ein Wieder zu sich selbst stehen. Das gibt der Liebe Leichtigkeit und Lockerheit und dem Samen eures Treibens die geliebte Note eines mußevollen Moments tiefster Hingabe!
Gedanken/Denken:
Wenn der Gedanke denkt, dass er gedacht wurde, denkt er, dass er denken sollte, dass er gedacht wurde. Ihr denkt euch im Kreis. Zu viel Denken bremst Spontaneität und Hingabe. Ich beobachte keine andere Spezies, die so viel denkt wie der Mensch. Wir nennen das Wesenhafte an euch gerne: Die Denkermaschine. Immer wieder darauf gepolt, zu funktionieren, Tag und Nacht, immer in Bereitschaft. Nachts denkt ihr euch durch eure Träume tagsüber durch euren Alltag! Ich sage euch, ich würde verrückt werden!
Entscheidungen fällen im Denken, Durchdenken und Abdenken aller Eventualitäten bremst in der Findung...oft! Gedanken schüren Ängste, sie schüren Hass und Empathie in einem. Sie helfen gut, aber viel hilft nicht viel.
Also, du lieber Mensch, vertraue einfach einmal auf deine Intuition, dann wenn du durch die Natur gehst auf deine Ohren, deine Augen, deine Lippen. Wenn du im Gras sitzt auf dein Gesäß, wenn du darüber fasst auf die taktilen Reize deiner Handflächen. Nimm sie auf und denke sie nicht, fühle sie! Fühle dich und deine Umwelt, und die Entscheidungsfindung kommt von ganz alleine.
Alles Liebe euch
Hsònak & Alina
wie in meinem Post Was denken Naturwesen über Menschen versprochen, hier das Interview mit meinem Begleiter Hsònak. Er ist ein gelehrter Dhàrdhats, kommt aus Finnland und hilft mir mehr über die Kultur seiner Spezies zu erfahren.
Nun setze ich mich in und tippe einfach ein was von ihm kommt:
Zu Atommüll:
Es ist ein heikles und tief besprochenes Thema in eurer Welt - die Sache mit den Atomkraftwerken und dem Müll. Alternative Energien gibt es viele, das wisst ihr bereits. Einiges wird angewendet, anderes gerät, bzw. bleibt am Stocken, denn da wo viele Menschen an einem einzelnen Versorger hängen ist die Abhängigkeit groß. Große Abhängigkeiten habt ihr euch geschaffen und Probleme, die ihr so nicht mehr lösen könnt, denn das was unausweichlich ist geht, vonstatten: Die Verseuchung der Erde mit Atommüll als fortlaufenden Prozess, aus dem es fast kein Entrinnen gibt.
Die Zeit ist hier die einzige, die Wunden heilt, auf die eine oder andere Weise, jedoch stimmen mich die Tendenzen traurig. Eine Art Unausweichlichkeit sehe ich eurer Entwicklung und doch darf Anlass zur Hoffnung bestehen, dass die Menschheit als solche erhalten bleibt, mit ihr unsere Erde und mit dieser das Tierreich - und wir!
Kinder:
Solidarische Wesen seid ihr vielfach, sehr damit beschäftigt, dem Kind es gut gehen zu lassen, zu sehen, dass alles an seinem Platz ist und seine Ordnung hat. Lieben tut ihr eure kleinen Wesen, verhätscheln tut ihr sie und manchmal - etwas zu sehr in Watte packen.
Ecken und Kanten darf ein Kinderleben haben, manchmal mehr Verantwortungsbewusstsein und Eigenständigkeit im frühen Alter sind nicht verkehrt. Das Schlechte der Welt von ihnen abzuhalten ist Unsinn, denn Kinder sehen viel, sie hören viel und erkennen mehr als der Erwachsene denkt. Erfahrungen sollen sie machen, eigenständig sein, wie auch in Zaum gehalten werden durch lang anhaltende Bildung der Vermittlung von Werten, wie Akzeptanz, Annahme und Zielstrebigkeit sowie Achtsamkeit im eigenen Tun. Ehrlichkeit dem Kind gegenüber ist gut, klare Anweisungen von Vorteil und warum die Anweisung so und nicht anders vonstatten geht.
Liebe:
Liebe ist bei den Menschen ein unglaublich stark diskutierter Begriff. Die Facetten der emotionalen und der körperlichen Liebe werden in reichlicher Fachliteratur vielfach besprochen. Zahlreiche Filme dokumentieren sie und noch mehr Tipps gibt es im Umgang mit ihr. Der Umgang der Liebenden miteinander ist daher eine Sache der Statistiken, Worte und der vielfachen Meinungsbildung im Sinne der Gesellschaft. Was funktioniert und was funktioniert nicht? Sie ist teilweise rationalisiert, hermetisiert und meiner Meinung nach in ein Korsett gepresst, geprägt von Dingen und Ansichten, die oft nicht die eigenen sind.
Lockerer im Umgang mit der Liebe werden bedeutet sich ein Aufeinander Einlassen, man kann sagen, ein gewisser Tabubruch im Sinne von ein Wieder zu sich selbst stehen. Das gibt der Liebe Leichtigkeit und Lockerheit und dem Samen eures Treibens die geliebte Note eines mußevollen Moments tiefster Hingabe!
Gedanken/Denken:
Wenn der Gedanke denkt, dass er gedacht wurde, denkt er, dass er denken sollte, dass er gedacht wurde. Ihr denkt euch im Kreis. Zu viel Denken bremst Spontaneität und Hingabe. Ich beobachte keine andere Spezies, die so viel denkt wie der Mensch. Wir nennen das Wesenhafte an euch gerne: Die Denkermaschine. Immer wieder darauf gepolt, zu funktionieren, Tag und Nacht, immer in Bereitschaft. Nachts denkt ihr euch durch eure Träume tagsüber durch euren Alltag! Ich sage euch, ich würde verrückt werden!
Entscheidungen fällen im Denken, Durchdenken und Abdenken aller Eventualitäten bremst in der Findung...oft! Gedanken schüren Ängste, sie schüren Hass und Empathie in einem. Sie helfen gut, aber viel hilft nicht viel.
Also, du lieber Mensch, vertraue einfach einmal auf deine Intuition, dann wenn du durch die Natur gehst auf deine Ohren, deine Augen, deine Lippen. Wenn du im Gras sitzt auf dein Gesäß, wenn du darüber fasst auf die taktilen Reize deiner Handflächen. Nimm sie auf und denke sie nicht, fühle sie! Fühle dich und deine Umwelt, und die Entscheidungsfindung kommt von ganz alleine.
Alles Liebe euch
Hsònak & Alina
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Naturwesen allgemein
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Montag, 6. Mai 2013
Wie Naturwesen leben und was sie essen
Hallo ihr Lieben,
in der Welt, in der sie leben, sind Naturwesen als verkörperte Seelen ebenso auf Nahrung angewiesen wie wir hier auch. Bei der Frage, was Naturwesen essen, antworte ich: Alles was essbar ist!
Die Natur bietet im Frühjahr und im Sommer reichlich zu Essen, jedoch ist der Aufwand der Nahrungsbeschaffung und der Verarbeitung ungleich größer und zeitintensiver als bei uns Menschen.
Wir Menschen bauen z.B. Getreide im großen Stil an, halten uns z.B. Hühner, Rinder und nicht zuletzt Milchkühe, die uns mit allem Notwendigen versorgen. Die Bauern sind vielbeschäftigte Leute, die unermüdlich daran arbeiten, uns zu ernähren! Das Meiste geschieht maschinell!
Das was wir Menschen anbauen, bzw. uns halten, das suchen und erjagen sich die Naturwesen jeden Tag aufs Neue - und zwar in Handarbeit!
Frauenarbeit:
Frauen wandern umher und suchen Insekten und Kräuter.
Mit ihnen ziehen die jungen Mädchen - denn sie sollen das Handwerk von der Mutter ja erlernen.
Die Kleinsten werden noch Huckepack im Fell oder in Körben mit getragen, aber anders als bei uns Menschen werden die jungen Naturwesenkinder sehr schnell daran gewöhnt selbst zu laufen und vor allem: Bei der Nahrungsbeschaffung mit zu helfen! Aus Naturwesensicht verhätscheln die Menschen ihre Kinder sehr.
Mit ihren kundigen Händen und flinken Krallen schauen die Frauen und Mädchen unter jedem Stein nach Insekten, graben in der Erde nach leckeren Regenwürmern und Wurzeln und zupfen Kräuter - und zwar in großen Mengen.
Wer je versucht hat, sich ausschließlich von dem was im Wald wächst oder kriecht zu ernähren, wird erkennen, dass er sehr viel davon braucht, um satt zu werden. Gniri-Familien haben im Durchschnitt 10-15 Kinder, und Dhàrdhats leben in großen Gemeinschaften - da muss schon viel zusammen kommen, und alle helfen mit!
Männerarbeit:
Die Männer gehen oft anderen Dingen nach. Sie gehen jagen und erlegen kleinere und größere Wildtiere. Jedoch wird aufgepasst, dass man den bestehenden Bestand nicht ausrottet.
Sie gehen auch oft dem Handwerk nach - beispielsweise gibt es hier in der Nähe mehrere Sippen, die sich auf die Herstellung von Rehhaarmatten spezialisiert haben. Werkzeuge, wie z.B. ein Kultivator, werden selbst hergestellt, um die Erde leichter umzuwühlen. Bei den Gniri gibt es die Handwerkeschicht der Werkzeugmacher! Nicht wenige davon ziehen umher und bieten diese Waren auf Märkten an.
Wie wird die Nahrung verarbeitet?
Bei den Naturwesen sind pflanzliche und tierische Fette sehr begehrt - denn sie sind in der Herstellung sehr aufwändig. Aber sie werten die Nahrung extrem auf! Die gesammelten Pflanzen werden zerrieben und gerne damit gemischt. Auf diese Weise werden sie bekömmlicher! Die Insekten sammelt man in kleinen Behältern mit Deckel und isst sie so!
Hinzu gesellen sich unterschiedliche Techniken der Sirupherstellung aus den unterschiedlichsten Pflanzen. Sirup nutzt man gerne zum Einlegen und Konservieren von Tierischem für den Winter. So sind in Sirup eingelegte helle Nacktschnecken eine wahre Delikatesse. Die Schwarzen werden auch genommen, gelten jedoch als minderwertig, die Roten schmecken nicht.
Salz ist sehr teuer und daher rar. Wer dennoch darauf zugreifen kann, konserviert so Fleisch und Insekten für den Winter!
Aus Bucheckern und anderen Samen wird eine Art Mehl hergestellt. Dieses vermischt man gerne mit Sirup zu einem süßen Brei/Brot. Das gilt als Grundnahrungsmittel.
Insekten und Fleisch von Wildtieren werden in der Hauptsaison lebend bzw. roh gegessen!
Bei Hirschen gilt die Leber als Delikatesse. Sie wird vor Ort gegessen und ist oft ein Privileg, das nur die Jäger genießen. Ansonsten wird das rohe Fleisch gerne mit Essig und Öl angerichtet, dazu gibt es dann getrocknete Kräuter, die wie ein Gewürz mit in die Marinade kommen. Grundsätzlich nutzt man von dem erlegten Tier alles! Nur das was wirklich ungenießbar ist, wirft man weg!
Manchmal tut man zu der Ölmischung noch etwas Blut dazu. Besonders im Winter gilt das als sehr kräftigend und gesund, denn Blut ist sehr nahrhaft. Nicht umsonst gibt es bei uns Menschen z.B. Blutwurst.
Kennen Naturwesen Hunger?
Die Antwort lautet : Ja! Durch die menschliche Besiedlung sind die Territorien der Naturwesen stark geschrumpft. Sie leben überall dort wo noch ein Flecken Grün ist - und das ist auch in den Grünstreifen zwischen den Autobahnen!
Oft haben sie das Problem, dass zu viele auf zu wenig Raum leben. Zu viele Mäuler müssen von zu wenig Ressourcen gefüttert werden! Nicht selten gehen Naturwesen, wenn sie es den können, notgedrungen auch in Menschenhäuser und leben dort!
Im Frühjahr und Sommer ist das Naturwesenleben schön: Genauso wie sich Mensch das vorstellt - ein freies Leben in der freien Natur. Hier und da ein Fest und offene und tiefe Liebe!
Im Winter wird es jedoch eines: ungemütlich! Zwar ziehen sich die Naturwesen gerne in unterirdische Höhlen zurück, jedoch kennen sie keine Zentralheizung, und auskommen müssen sie mit dem, was sie vorher bevorratet haben! Oft geht die Nahrung aus, bevor das ersehnte Frühjahr und die Fülle kommen! Nicht selten sterben im Winter die meisten Kinder.
Im Winter werden jedoch auch die meisten gezeugt, denn was gibt es für einen besseren Zeitvertreib in dunklen Wintertagen als die Liebe? Durch enges Aneinanderkuscheln und körperlicher Liebe wird einem warm!
in der Welt, in der sie leben, sind Naturwesen als verkörperte Seelen ebenso auf Nahrung angewiesen wie wir hier auch. Bei der Frage, was Naturwesen essen, antworte ich: Alles was essbar ist!
Die Natur bietet im Frühjahr und im Sommer reichlich zu Essen, jedoch ist der Aufwand der Nahrungsbeschaffung und der Verarbeitung ungleich größer und zeitintensiver als bei uns Menschen.
Wir Menschen bauen z.B. Getreide im großen Stil an, halten uns z.B. Hühner, Rinder und nicht zuletzt Milchkühe, die uns mit allem Notwendigen versorgen. Die Bauern sind vielbeschäftigte Leute, die unermüdlich daran arbeiten, uns zu ernähren! Das Meiste geschieht maschinell!
Das was wir Menschen anbauen, bzw. uns halten, das suchen und erjagen sich die Naturwesen jeden Tag aufs Neue - und zwar in Handarbeit!
Frauenarbeit:
Frauen wandern umher und suchen Insekten und Kräuter.
Mit ihnen ziehen die jungen Mädchen - denn sie sollen das Handwerk von der Mutter ja erlernen.
Die Kleinsten werden noch Huckepack im Fell oder in Körben mit getragen, aber anders als bei uns Menschen werden die jungen Naturwesenkinder sehr schnell daran gewöhnt selbst zu laufen und vor allem: Bei der Nahrungsbeschaffung mit zu helfen! Aus Naturwesensicht verhätscheln die Menschen ihre Kinder sehr.
Mit ihren kundigen Händen und flinken Krallen schauen die Frauen und Mädchen unter jedem Stein nach Insekten, graben in der Erde nach leckeren Regenwürmern und Wurzeln und zupfen Kräuter - und zwar in großen Mengen.
Wer je versucht hat, sich ausschließlich von dem was im Wald wächst oder kriecht zu ernähren, wird erkennen, dass er sehr viel davon braucht, um satt zu werden. Gniri-Familien haben im Durchschnitt 10-15 Kinder, und Dhàrdhats leben in großen Gemeinschaften - da muss schon viel zusammen kommen, und alle helfen mit!
Männerarbeit:
Die Männer gehen oft anderen Dingen nach. Sie gehen jagen und erlegen kleinere und größere Wildtiere. Jedoch wird aufgepasst, dass man den bestehenden Bestand nicht ausrottet.
Sie gehen auch oft dem Handwerk nach - beispielsweise gibt es hier in der Nähe mehrere Sippen, die sich auf die Herstellung von Rehhaarmatten spezialisiert haben. Werkzeuge, wie z.B. ein Kultivator, werden selbst hergestellt, um die Erde leichter umzuwühlen. Bei den Gniri gibt es die Handwerkeschicht der Werkzeugmacher! Nicht wenige davon ziehen umher und bieten diese Waren auf Märkten an.
Wie wird die Nahrung verarbeitet?
Bei den Naturwesen sind pflanzliche und tierische Fette sehr begehrt - denn sie sind in der Herstellung sehr aufwändig. Aber sie werten die Nahrung extrem auf! Die gesammelten Pflanzen werden zerrieben und gerne damit gemischt. Auf diese Weise werden sie bekömmlicher! Die Insekten sammelt man in kleinen Behältern mit Deckel und isst sie so!
Hinzu gesellen sich unterschiedliche Techniken der Sirupherstellung aus den unterschiedlichsten Pflanzen. Sirup nutzt man gerne zum Einlegen und Konservieren von Tierischem für den Winter. So sind in Sirup eingelegte helle Nacktschnecken eine wahre Delikatesse. Die Schwarzen werden auch genommen, gelten jedoch als minderwertig, die Roten schmecken nicht.
Salz ist sehr teuer und daher rar. Wer dennoch darauf zugreifen kann, konserviert so Fleisch und Insekten für den Winter!
Aus Bucheckern und anderen Samen wird eine Art Mehl hergestellt. Dieses vermischt man gerne mit Sirup zu einem süßen Brei/Brot. Das gilt als Grundnahrungsmittel.
Insekten und Fleisch von Wildtieren werden in der Hauptsaison lebend bzw. roh gegessen!
Bei Hirschen gilt die Leber als Delikatesse. Sie wird vor Ort gegessen und ist oft ein Privileg, das nur die Jäger genießen. Ansonsten wird das rohe Fleisch gerne mit Essig und Öl angerichtet, dazu gibt es dann getrocknete Kräuter, die wie ein Gewürz mit in die Marinade kommen. Grundsätzlich nutzt man von dem erlegten Tier alles! Nur das was wirklich ungenießbar ist, wirft man weg!
Manchmal tut man zu der Ölmischung noch etwas Blut dazu. Besonders im Winter gilt das als sehr kräftigend und gesund, denn Blut ist sehr nahrhaft. Nicht umsonst gibt es bei uns Menschen z.B. Blutwurst.
Kennen Naturwesen Hunger?
Die Antwort lautet : Ja! Durch die menschliche Besiedlung sind die Territorien der Naturwesen stark geschrumpft. Sie leben überall dort wo noch ein Flecken Grün ist - und das ist auch in den Grünstreifen zwischen den Autobahnen!
Oft haben sie das Problem, dass zu viele auf zu wenig Raum leben. Zu viele Mäuler müssen von zu wenig Ressourcen gefüttert werden! Nicht selten gehen Naturwesen, wenn sie es den können, notgedrungen auch in Menschenhäuser und leben dort!
Im Frühjahr und Sommer ist das Naturwesenleben schön: Genauso wie sich Mensch das vorstellt - ein freies Leben in der freien Natur. Hier und da ein Fest und offene und tiefe Liebe!
Im Winter wird es jedoch eines: ungemütlich! Zwar ziehen sich die Naturwesen gerne in unterirdische Höhlen zurück, jedoch kennen sie keine Zentralheizung, und auskommen müssen sie mit dem, was sie vorher bevorratet haben! Oft geht die Nahrung aus, bevor das ersehnte Frühjahr und die Fülle kommen! Nicht selten sterben im Winter die meisten Kinder.
Im Winter werden jedoch auch die meisten gezeugt, denn was gibt es für einen besseren Zeitvertreib in dunklen Wintertagen als die Liebe? Durch enges Aneinanderkuscheln und körperlicher Liebe wird einem warm!
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Naturwesen allgemein
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Knoblauchsrauke - eine Alternative zu Knobi und Bärlauch!
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich auch über die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) berichten. Ihre Blätter und Triebe, Blüten, Samen und Wurzeln lassen sich im Herbst sowie April bis Juni verwenden!
Hier ersteinmal ein Foto:
Die Knoblauchsrauke wächst ca. 1 Meter hoch! Es sind dünnstielige Pflanzen, deren Blätter knapp über der Erde groß und nierenförmig - am oberen Ende, wie ihr hier seht, dagegen kleiner und herzförmig/spitz sind. Typisch für die Knoblauchsrauke sind die kleinen weißen Blüten.
Diese Pflanze bildet lange dünne Früchte, die wiederum kleine Samen enthalten. Auf diesem Bild trägt sie noch keine, denn es ist noch recht früh im Jahr!
Verwendung in der Küche:
Blätter und Triebe:
Von April bis Juni könnt ihr die Blätter und jungen Triebe der Pflanze in Pulverform als Gewürz oder als Grundlage von Salaten und in Gemüsefüllungen benutzen. Ihr könnt eure Suppe und euren Auflauf damit würzen und die Knoblauchsrauke auch zu einem leckeren Pesto verarbeiten.
Blüten:
Mai/Juni könnt ihr mit den Blüten euren Salat dekorieren!
Samen:
Ende Mai bis Juni verwendet man die zarten Samenhülsen als frisches Gewürz, später - also etwa Juli und August lassen sie sich mahlen und mit etwas Essig und Salz zu einem Senf verarbeiten!
Wurzeln:
Im Herbst und im Frühjahr, bevor die Pflanze sehr hoch wird, können die Wurzeln geerntet werden und als scharfes Gewürz verwendet werden.
Geschmack:
Die Pflanze schmeckt knoblauchartig und die Wurzel (an Meerrettich erinnernd) aromatisch scharf.
Heilwirkung:
Sie wird bei Katharren der Atemwege und bei Asthma verwendet. Sie hilft bei Wurmbefall und dienst als antibatkerielles und keimtötendes Mittel. Knoblauchsrauke reinigt außerdem das Blut, wirkt harntreibend und fördert die Verdauung. Breiumschläge aus der Pflanze helfen äußerlich bei Wunden und Insektenstichen.
Was mache ich damit?
Jetzt zupfe ich die oberen jungen Blättchen ab und trockne sie. Gerne möchte ich die Knoblauchsrauke als Knobiersatz für die Küche nutzen! Mai und Juni sind die Pflanzen noch recht jung, und der Knobigeschmack ist noch nicht so intensiv. Als Salatbeilage nutze ich diese Pflanze nicht, denn sie ist doch sehr knobi- und kresseartig vom Geschmack her! Also Achtung beim Salatmachen! Tut nicht zu viel davon hinein!
Anders als viele Menschen annehmen, haben Wildpflanzen einen äußerst intensiven Geschmack - noch intensiver schmecken sie, wenn das Frühjahr rum ist. Mein Naturwesenbegleiter liebt Supermarktsalate - und wisst ihr warum? Weil sie so mild im Geschmack sind! Er selbst ist ja nur das Intensive gewohnt, daher bildet z.B. Feldsalat eine beliebte Alternative auf seinem Speiseplan ;-)
heute möchte ich auch über die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata) berichten. Ihre Blätter und Triebe, Blüten, Samen und Wurzeln lassen sich im Herbst sowie April bis Juni verwenden!
Hier ersteinmal ein Foto:
Die Knoblauchsrauke wächst ca. 1 Meter hoch! Es sind dünnstielige Pflanzen, deren Blätter knapp über der Erde groß und nierenförmig - am oberen Ende, wie ihr hier seht, dagegen kleiner und herzförmig/spitz sind. Typisch für die Knoblauchsrauke sind die kleinen weißen Blüten.
Diese Pflanze bildet lange dünne Früchte, die wiederum kleine Samen enthalten. Auf diesem Bild trägt sie noch keine, denn es ist noch recht früh im Jahr!
Verwendung in der Küche:
Blätter und Triebe:
Von April bis Juni könnt ihr die Blätter und jungen Triebe der Pflanze in Pulverform als Gewürz oder als Grundlage von Salaten und in Gemüsefüllungen benutzen. Ihr könnt eure Suppe und euren Auflauf damit würzen und die Knoblauchsrauke auch zu einem leckeren Pesto verarbeiten.
Blüten:
Mai/Juni könnt ihr mit den Blüten euren Salat dekorieren!
Samen:
Ende Mai bis Juni verwendet man die zarten Samenhülsen als frisches Gewürz, später - also etwa Juli und August lassen sie sich mahlen und mit etwas Essig und Salz zu einem Senf verarbeiten!
Wurzeln:
Im Herbst und im Frühjahr, bevor die Pflanze sehr hoch wird, können die Wurzeln geerntet werden und als scharfes Gewürz verwendet werden.
Geschmack:
Die Pflanze schmeckt knoblauchartig und die Wurzel (an Meerrettich erinnernd) aromatisch scharf.
Heilwirkung:
Sie wird bei Katharren der Atemwege und bei Asthma verwendet. Sie hilft bei Wurmbefall und dienst als antibatkerielles und keimtötendes Mittel. Knoblauchsrauke reinigt außerdem das Blut, wirkt harntreibend und fördert die Verdauung. Breiumschläge aus der Pflanze helfen äußerlich bei Wunden und Insektenstichen.
Was mache ich damit?
Jetzt zupfe ich die oberen jungen Blättchen ab und trockne sie. Gerne möchte ich die Knoblauchsrauke als Knobiersatz für die Küche nutzen! Mai und Juni sind die Pflanzen noch recht jung, und der Knobigeschmack ist noch nicht so intensiv. Als Salatbeilage nutze ich diese Pflanze nicht, denn sie ist doch sehr knobi- und kresseartig vom Geschmack her! Also Achtung beim Salatmachen! Tut nicht zu viel davon hinein!
Anders als viele Menschen annehmen, haben Wildpflanzen einen äußerst intensiven Geschmack - noch intensiver schmecken sie, wenn das Frühjahr rum ist. Mein Naturwesenbegleiter liebt Supermarktsalate - und wisst ihr warum? Weil sie so mild im Geschmack sind! Er selbst ist ja nur das Intensive gewohnt, daher bildet z.B. Feldsalat eine beliebte Alternative auf seinem Speiseplan ;-)
Sonntag, 28. April 2013
Mein Kontakt zu Naturwesen - eine lange Entwicklung
Hallo ihr Lieben,
Susanne Werth ist Schauspielerin und Musikerin und widmet ihr Talent einer wichtigen Sache: dem Regenwald! Mit ihrer Webseite regenwaldgeschichten möchte sie uns auf ganz zauberhafte Weise daran erinnern wie wertvoll und zugleich gefährdet die Regenwälder der Erde sind.
Nun ist es gerade sie gewesen, die nach meinem Vortrag zu Naturwesen zu mir kam und ganz offen fragte: Sag mal Alina, wie kamst du eigentlich dazu, diesen Kontakt zu Naturwesen zu bekommen? Irgendwie hatte ihr dieser Themenaspekt in meinem Vortrag gefehlt und ich sagte: Susanne, ich muss dir ehrlich gestehen, ich habe nie genau über den genauen Hergang dieses Kontakts nachgedacht!
Wisst ihr, das ist wirklich so! Als mich Jo Conrad jetztes Jahr fragte: Sag mal, wie hat sich das bei dir entwickelt? Da wusste ich echt nicht was ich sagen sollte. Dabei ist das wichtig, den Menschen, die einen Kontakt wünschen bekommen so eine Art roten Faden an die Hand zu geben, der ihnen helfen kann.
Deswegen möchte ich jetzt ganz tief in mich gehen und meinen spirituellen Werdegang als Ganzes rekonstruieren:
Meine Kindheit:
Ich kann nicht davon berichten, in meiner Kindheit nennenswert hellfühlig oder hellsichtig gewesen zu sein. Ich habe weder Naturwesen, noch Engel noch Geister, noch sonst irgendwas gesehen. Ich war ein ganz normales Kind!
Das Einzige woran ich mich erinnern kann, ist die große Treppe bei uns draußen im Garten. Es war eine echt steile Treppe, die runter zum Gartentor führte. Nun machte ich mir ein Spiel daraus, immer mehrere Treppen aufeinmal nehmend, herunter zu hüpfen. Das war spannend, denn manchmal da passierte etwas seltsames! Ich konnte fliegen. Ich hob mich wie in Zeitlupe nach oben, und genau dann konnte ich über die Baumkronen die dahinter liegende Stadt sehen. Und dann landete ich wieder, wie in Zeitlupe auf der Treppe. Das passierte nur manchmal, aber ich probierte das immer und immer wieder aus, in der Hoffnung, es würde geschehen. Heute glaube ich, dass mich damals Engel getragen haben.
Meine Jugend:
In dieser Zeit bin ich sehr viel mit meinem Vater spazieren gegangen. Das war unser Hobby - und wir haben viel geredet. Wir führten sehr interessante Gespräche, auch z.B. über das Leben nach dem Tod. Ob es das wohl gäbe. Mein Vater glaubte fest daran, auch kaufte er sich Bücher über Handlesen und andere Literatur zu solchen Themen. Ich fand das total spannend.
Im Jahre 1994 ist eine sehr liebe Freundin von ihm, die in Rumänien lebte (da komme ich auch her), bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ich kannte sie aus meinen Kindertagen und hatte sie Jahre nicht mehr gesehen. Nun, in der Nacht ihres Todes, da hatte mein Vater einen Traum: Sie kam zu ihm, um sich zu verabschieden.
Ich erinnere mich noch: Ich lag in derselben Nacht in meinem Zimmer im Bett und konnte nicht einschlafen. Plötzlich spürte ich einen kalten Windhauch im Zimmer. Das Fenster war zu, die Tür geschlossen. Und dann, ich sags euch, dann spürte ich wie mir jemand sanft über die nackten Arme strich. Es war so real wie eine menschliche Berührung.
Ab dann konnte ich Berührungen aus der geistigen Welt physisch spüren. Ich erzählte meinem Vater davon, aber erst kurz vor seinem Tod gab er zu, dass er diese Berührungen auch gespürt, aber ignoriert hatte- sein Leben lang. Heute merke ich jeden Tag, wie mir unsichtbare Wesenheiten übers Haar, über die Wangen und über die Arme streichen - und seit damals, als diese liebe Frau starb, weiß ich: Ich bilde es mir nicht ein. Ich weiß nicht in jedem Fall wer mich berührt, aber manchmal denke ich: Es ist mein verstorbener Vater - oder mein Schutzengel, der immer darauf aufpasst, dass ich nicht zu verkrampft durchs Leben gehe.
Meine Erwachsenenzeit:
Ich wurde älter, und ich war besessen davon, normal zu sein! Also habe ich das anderen Menschen gegenüber verheimlicht. Das ging lange gut - bis 2006. Da kam das Engelthema auf mich zu, in Form eines Traumes. Ich träumte, mich würde ein Engel suchen und am Ende wäre ich er. Ich setzte mich mit der Thematik des inkarnierten Engels auseinander und fand heraus, dass jeder Mensch eine göttliche Natur hat. Das war ein langer und schwieriger Prozess:
In dieser Zeit schloss ich mein Studium ab, mein Vater starb, ich musste meiner Mutter schnell beim Umzug helfen, weil sie in Rente ging und die Wohnung zu groß war. Das und die Tatsache, dass mich verschiedentliche Leute aus Foren als inkarnierten Engel bezeichnet hatten - war einfach zu viel für mich. Es ging mir psychisch nicht gut.
Wisst ihr, wenn man am Anfang mit diesen Themen konfrontiert wird, ist man total überfordert, und man hat eines: Angst! Angst vor dem Unbekannten, vor den Konsequenzen und dem was diese spirituellen Dinge mit dem eigenen Leben tun. Denn plötzlich fingen Michael, Gabriel und wie sie alle heißen, an, mit mir zu reden! Ich konnte sie in meinem Kopf als eigene Gedanken hören.
Erst 2009 hatte ich gelernt, dass es ganz normal ist, dass ich mich nicht fürchten muss. Nun ging es weiter bergauf! Ich verwirklichte meinen Traum und schrieb meinen ersten Roman "Gras-Engel". In ihm verarbeitete ich diese Zeit des familiären und spirituellen Umbruchs.
Und wo bleiben die Naturwesen?
2010 hatte ich mich so weit in die Materie eingelesen und so viele Erfahrungen gesammelt, dass ich wusste: Es gibt verstorbene Seelen, die mit einem reden können und Engel - ja und die reden auch gerne mit einem! Aber von Naturwesen noch keine wesentliche Spur!
Ich erinnere mich nun an ein Gespräch, es war im MSN mit einer netten Schamanin, die in Schweden lebt. Sie sagte: Alina, du warst mal ein Naturwesen. Na, das kannte ich doch wohl irgendwoher. Hatten wir diese Thematik nicht auch schon mit dem Engel? Na, dachte ich, fühlt sich richtig an. Vielleicht soll ich nun an meine irdische Natur heran geführt werden...
Wie dem auch sei! Der Umzug aufs Land zu meinem heutigen Lebenspartner eröffnete mir die Welt der Naturwesen, und zwar hier im Forst!
Ich wusste: Es gibt feinstoffliche Wesen, die sehe ich mit meinen Augen nicht, ich kann sie nicht anfassen, aber wenn sie mich anfassen, merke ich das, und wenn sie was sagen, höre ich das als eigene Gedanken in meinem Kopf! Deswegen war die Angst davor nicht mehr da, ich hatte mich ja daran gewöhnt!
Nun besuchte ich den malerischen Eichenhain in unserem Forst und spürte dort eine Präsenz. Ich wurde neugierig auf sie und bat sie, mich bitte anzufassen, falls ich mir ihre Answesenheit nicht einbilde. Das war und ist heute noch meine todsichere Methode, zu erkennen, dass ich mir nichts vormache. Und tatsächlich: Ich durfte mich auf das weiche Moos legen und eine kleine Hand auf meinem Gesicht spüren.
Also fragte ich nach und bekam als Gedanken in meinem Kopf, dass die Präsenz eine Heilerin sei, die das ortsansässige Naturwesenvolk anführte.
Zu jenem Zeitpunkt nannte ich die Naturwesen "Elfen". Das ist auch der Grund, warum das Rohmanuskript meines zweiten Romans, in welchem ich unter anderem meinen entstehenden Kontakt zu den Naturwesen verarbeite, "Elfenmanuskript" hieß - bevor es einen Titel bekam. Ich fragte also nach, wie sich dieses Naturwesenvolk nennt, und bekam als Antwort: Gniri.
Durch die Heilerin lernte ich Messy kennen, einen jungen Mann, der ein Waisenkind war. Hungrig und dünn kam er bei uns an. Wir nahmen ihn auf und peppelten ihn hoch.
Nach und nach zeigten mir die Gniri wie sie aussehen, und ich durfte sie malen. Ich sagte immer wieder wie wichtig es für mich sei, sie so zu malen wie sie aussehen! Ich erinnere mich noch gut an das erste Bild! Man habe ich mich da erschrocken! Aber, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und das Aussehen ist einfach nur ungewöhnlich.
Über die Heilerin lernte ich auch eine andere Spezies kennen, die sich Dhàrdhats nennt - und meinen heutigen Begleiter. Er ist wie ein Lehrer für mich, und er hilft mir, meinen dritten Roman zu schreiben, in dem die Kultur der Dhàrdhats im Vordergrund steht.
Nach und nach durfte ich in die Mentalität der Naturwesen hinein schnuppern und das erfahren was ich heute weiß und mit euch teile! Ich hoffe nun, all Jenen entgegen gekommen zu sein, die sich meine ausführliche Geschichte gewünscht haben!
Alles Liebe euch
Eure Alina
Susanne Werth ist Schauspielerin und Musikerin und widmet ihr Talent einer wichtigen Sache: dem Regenwald! Mit ihrer Webseite regenwaldgeschichten möchte sie uns auf ganz zauberhafte Weise daran erinnern wie wertvoll und zugleich gefährdet die Regenwälder der Erde sind.
Nun ist es gerade sie gewesen, die nach meinem Vortrag zu Naturwesen zu mir kam und ganz offen fragte: Sag mal Alina, wie kamst du eigentlich dazu, diesen Kontakt zu Naturwesen zu bekommen? Irgendwie hatte ihr dieser Themenaspekt in meinem Vortrag gefehlt und ich sagte: Susanne, ich muss dir ehrlich gestehen, ich habe nie genau über den genauen Hergang dieses Kontakts nachgedacht!
Wisst ihr, das ist wirklich so! Als mich Jo Conrad jetztes Jahr fragte: Sag mal, wie hat sich das bei dir entwickelt? Da wusste ich echt nicht was ich sagen sollte. Dabei ist das wichtig, den Menschen, die einen Kontakt wünschen bekommen so eine Art roten Faden an die Hand zu geben, der ihnen helfen kann.
Deswegen möchte ich jetzt ganz tief in mich gehen und meinen spirituellen Werdegang als Ganzes rekonstruieren:
Meine Kindheit:
Ich kann nicht davon berichten, in meiner Kindheit nennenswert hellfühlig oder hellsichtig gewesen zu sein. Ich habe weder Naturwesen, noch Engel noch Geister, noch sonst irgendwas gesehen. Ich war ein ganz normales Kind!
Das Einzige woran ich mich erinnern kann, ist die große Treppe bei uns draußen im Garten. Es war eine echt steile Treppe, die runter zum Gartentor führte. Nun machte ich mir ein Spiel daraus, immer mehrere Treppen aufeinmal nehmend, herunter zu hüpfen. Das war spannend, denn manchmal da passierte etwas seltsames! Ich konnte fliegen. Ich hob mich wie in Zeitlupe nach oben, und genau dann konnte ich über die Baumkronen die dahinter liegende Stadt sehen. Und dann landete ich wieder, wie in Zeitlupe auf der Treppe. Das passierte nur manchmal, aber ich probierte das immer und immer wieder aus, in der Hoffnung, es würde geschehen. Heute glaube ich, dass mich damals Engel getragen haben.
Meine Jugend:
In dieser Zeit bin ich sehr viel mit meinem Vater spazieren gegangen. Das war unser Hobby - und wir haben viel geredet. Wir führten sehr interessante Gespräche, auch z.B. über das Leben nach dem Tod. Ob es das wohl gäbe. Mein Vater glaubte fest daran, auch kaufte er sich Bücher über Handlesen und andere Literatur zu solchen Themen. Ich fand das total spannend.
Im Jahre 1994 ist eine sehr liebe Freundin von ihm, die in Rumänien lebte (da komme ich auch her), bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ich kannte sie aus meinen Kindertagen und hatte sie Jahre nicht mehr gesehen. Nun, in der Nacht ihres Todes, da hatte mein Vater einen Traum: Sie kam zu ihm, um sich zu verabschieden.
Ich erinnere mich noch: Ich lag in derselben Nacht in meinem Zimmer im Bett und konnte nicht einschlafen. Plötzlich spürte ich einen kalten Windhauch im Zimmer. Das Fenster war zu, die Tür geschlossen. Und dann, ich sags euch, dann spürte ich wie mir jemand sanft über die nackten Arme strich. Es war so real wie eine menschliche Berührung.
Ab dann konnte ich Berührungen aus der geistigen Welt physisch spüren. Ich erzählte meinem Vater davon, aber erst kurz vor seinem Tod gab er zu, dass er diese Berührungen auch gespürt, aber ignoriert hatte- sein Leben lang. Heute merke ich jeden Tag, wie mir unsichtbare Wesenheiten übers Haar, über die Wangen und über die Arme streichen - und seit damals, als diese liebe Frau starb, weiß ich: Ich bilde es mir nicht ein. Ich weiß nicht in jedem Fall wer mich berührt, aber manchmal denke ich: Es ist mein verstorbener Vater - oder mein Schutzengel, der immer darauf aufpasst, dass ich nicht zu verkrampft durchs Leben gehe.
Meine Erwachsenenzeit:
Ich wurde älter, und ich war besessen davon, normal zu sein! Also habe ich das anderen Menschen gegenüber verheimlicht. Das ging lange gut - bis 2006. Da kam das Engelthema auf mich zu, in Form eines Traumes. Ich träumte, mich würde ein Engel suchen und am Ende wäre ich er. Ich setzte mich mit der Thematik des inkarnierten Engels auseinander und fand heraus, dass jeder Mensch eine göttliche Natur hat. Das war ein langer und schwieriger Prozess:
In dieser Zeit schloss ich mein Studium ab, mein Vater starb, ich musste meiner Mutter schnell beim Umzug helfen, weil sie in Rente ging und die Wohnung zu groß war. Das und die Tatsache, dass mich verschiedentliche Leute aus Foren als inkarnierten Engel bezeichnet hatten - war einfach zu viel für mich. Es ging mir psychisch nicht gut.
Wisst ihr, wenn man am Anfang mit diesen Themen konfrontiert wird, ist man total überfordert, und man hat eines: Angst! Angst vor dem Unbekannten, vor den Konsequenzen und dem was diese spirituellen Dinge mit dem eigenen Leben tun. Denn plötzlich fingen Michael, Gabriel und wie sie alle heißen, an, mit mir zu reden! Ich konnte sie in meinem Kopf als eigene Gedanken hören.
Erst 2009 hatte ich gelernt, dass es ganz normal ist, dass ich mich nicht fürchten muss. Nun ging es weiter bergauf! Ich verwirklichte meinen Traum und schrieb meinen ersten Roman "Gras-Engel". In ihm verarbeitete ich diese Zeit des familiären und spirituellen Umbruchs.
Und wo bleiben die Naturwesen?
2010 hatte ich mich so weit in die Materie eingelesen und so viele Erfahrungen gesammelt, dass ich wusste: Es gibt verstorbene Seelen, die mit einem reden können und Engel - ja und die reden auch gerne mit einem! Aber von Naturwesen noch keine wesentliche Spur!
Ich erinnere mich nun an ein Gespräch, es war im MSN mit einer netten Schamanin, die in Schweden lebt. Sie sagte: Alina, du warst mal ein Naturwesen. Na, das kannte ich doch wohl irgendwoher. Hatten wir diese Thematik nicht auch schon mit dem Engel? Na, dachte ich, fühlt sich richtig an. Vielleicht soll ich nun an meine irdische Natur heran geführt werden...
Wie dem auch sei! Der Umzug aufs Land zu meinem heutigen Lebenspartner eröffnete mir die Welt der Naturwesen, und zwar hier im Forst!
Ich wusste: Es gibt feinstoffliche Wesen, die sehe ich mit meinen Augen nicht, ich kann sie nicht anfassen, aber wenn sie mich anfassen, merke ich das, und wenn sie was sagen, höre ich das als eigene Gedanken in meinem Kopf! Deswegen war die Angst davor nicht mehr da, ich hatte mich ja daran gewöhnt!
Nun besuchte ich den malerischen Eichenhain in unserem Forst und spürte dort eine Präsenz. Ich wurde neugierig auf sie und bat sie, mich bitte anzufassen, falls ich mir ihre Answesenheit nicht einbilde. Das war und ist heute noch meine todsichere Methode, zu erkennen, dass ich mir nichts vormache. Und tatsächlich: Ich durfte mich auf das weiche Moos legen und eine kleine Hand auf meinem Gesicht spüren.
Also fragte ich nach und bekam als Gedanken in meinem Kopf, dass die Präsenz eine Heilerin sei, die das ortsansässige Naturwesenvolk anführte.
Zu jenem Zeitpunkt nannte ich die Naturwesen "Elfen". Das ist auch der Grund, warum das Rohmanuskript meines zweiten Romans, in welchem ich unter anderem meinen entstehenden Kontakt zu den Naturwesen verarbeite, "Elfenmanuskript" hieß - bevor es einen Titel bekam. Ich fragte also nach, wie sich dieses Naturwesenvolk nennt, und bekam als Antwort: Gniri.
Durch die Heilerin lernte ich Messy kennen, einen jungen Mann, der ein Waisenkind war. Hungrig und dünn kam er bei uns an. Wir nahmen ihn auf und peppelten ihn hoch.
Nach und nach zeigten mir die Gniri wie sie aussehen, und ich durfte sie malen. Ich sagte immer wieder wie wichtig es für mich sei, sie so zu malen wie sie aussehen! Ich erinnere mich noch gut an das erste Bild! Man habe ich mich da erschrocken! Aber, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und das Aussehen ist einfach nur ungewöhnlich.
Über die Heilerin lernte ich auch eine andere Spezies kennen, die sich Dhàrdhats nennt - und meinen heutigen Begleiter. Er ist wie ein Lehrer für mich, und er hilft mir, meinen dritten Roman zu schreiben, in dem die Kultur der Dhàrdhats im Vordergrund steht.
Nach und nach durfte ich in die Mentalität der Naturwesen hinein schnuppern und das erfahren was ich heute weiß und mit euch teile! Ich hoffe nun, all Jenen entgegen gekommen zu sein, die sich meine ausführliche Geschichte gewünscht haben!
Alles Liebe euch
Eure Alina
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Samstag, 27. April 2013
Scharbockskraut - klein aber oho!
Hallo ihr Lieben,
hier seht ihr ein Bild des Scharbockskrauts (Ranunculus ficaria):
Verwendete Pflanzenteile:
Wo und wie wächst es?
Es wächst in dichten Pflanzenverbänden immer im Frühjahr und zwar auf Wiesen und im Wald so lange das Blätterdach noch nicht das Licht weg nimmt. Das Scharbockskraut ist ca. 15 cm hoch und hat rundliche fein geäderte glänzende Blätter, die März und April als Beilage für Salate und als Gemüsefüllung genossen werden können.
So gesehen schreibe ich diesen Artikel eindeutig zu spät, denn wenn sie ersteinmal blühen sollte man sie NICHT mehr essen. Scharbockskraut enthält so genanntes Protoanemonin - ein Stoff, der in größeren Mengen schädlich ist. Mit der Blüte nimmt der Gehalt dieses Stoffes zu.
Auch VOR der Blütezeit gilt: Esst es nicht in großen Mengen. Ich genieße das Kräutli gerne in Salaten.
Ich habe das Experiment gemacht, die Blätter zu trocknen, um sie zu Pulver zu verarbeiten, denn sie sind ein idealer Vitamin C Liferant. Nur scheint mir, dass das nicht so klappt, denn die Blätter sind klein, und die Stängel nehmen recht viel von der Pflanze ein. Also viel Pulver scheint man daraus nicht gewinnen zu können!
Geschmack:
Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen schmeckt Scharbockskraut recht mild und nicht so intensiv.
Heilwirkung:
hier seht ihr ein Bild des Scharbockskrauts (Ranunculus ficaria):
Verwendete Pflanzenteile:
- Blätter
- Wurzeln
Wo und wie wächst es?
Es wächst in dichten Pflanzenverbänden immer im Frühjahr und zwar auf Wiesen und im Wald so lange das Blätterdach noch nicht das Licht weg nimmt. Das Scharbockskraut ist ca. 15 cm hoch und hat rundliche fein geäderte glänzende Blätter, die März und April als Beilage für Salate und als Gemüsefüllung genossen werden können.
So gesehen schreibe ich diesen Artikel eindeutig zu spät, denn wenn sie ersteinmal blühen sollte man sie NICHT mehr essen. Scharbockskraut enthält so genanntes Protoanemonin - ein Stoff, der in größeren Mengen schädlich ist. Mit der Blüte nimmt der Gehalt dieses Stoffes zu.
Auch VOR der Blütezeit gilt: Esst es nicht in großen Mengen. Ich genieße das Kräutli gerne in Salaten.
Ich habe das Experiment gemacht, die Blätter zu trocknen, um sie zu Pulver zu verarbeiten, denn sie sind ein idealer Vitamin C Liferant. Nur scheint mir, dass das nicht so klappt, denn die Blätter sind klein, und die Stängel nehmen recht viel von der Pflanze ein. Also viel Pulver scheint man daraus nicht gewinnen zu können!
Geschmack:
Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen schmeckt Scharbockskraut recht mild und nicht so intensiv.
Heilwirkung:
- Skorbut
- Frühjahrsmüdigkeit
- Blutreinigend
- Außerlich bei Hämorrhoiden
- Äußerlich bei Hautunreinheiten
- Der aus den Wurzelknöllchen (die übrigens auch essbar sind) frisch gepresste Saft soll angeblich bei Feigenwarzen helfen.
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